Sekretärin geht in Ruhestand

Verabschiedung unserer Kollegin Monika Keppner

Über 18 Jahre hat Monika Keppner als Angestellte der Kirchengemeinden in den Völklinger Pfarrbüros gearbeitet. Durch eine Bekannte wurde sie 2001 auf die freie Stelle im Pfarrhaus St. Michael aufmerksam und hat sich beworben. Schnell lernte sie die Vielfältigkeit des neuen Berufs kennen und schätzen. Sie arbeitete bald auch stundenweise im Pfarrbüro St. Eligius, später, nachdem die Niederlassung St. Michael geschlossen wurde, mit ihrem gesamten Zeitumfang. In den 18 Jahren arbeitete Monika Keppner mit verschiedenen Pfarrern und Seelsorgern aber auch wechselnden Kolleginnen zusammen. Unterschiedliche Menschen und berufliche Veränderungen waren Herausforderungen, die sie gerne anpackte. Manche Situationen forderten Geschick und Kreativität, ob im Umgang mit Menschen oder auch Situationen, wie den zahlreichen Umbaumaßnahmen im Pfarrhaus. Monika Keppner resümiert: „Ich bin immer gerne arbeiten gegangen… die Renovierung der Kirche ist mir unvergessen…“ Die Arbeit als Angestellte war immer auch verwoben mit einem starken ehrenamtlichen Engagement in Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft. Sie war eine zuverlässige und engagierte Mitarbeiterin und hat sich immer wieder auf neue Herausforderungen eingelassen und sich den Veränderungen gestellt. Für viele Menschen war sie in schweren, frohen und traurigen Lebenslagen eine erste Ansprechpartnerin im Pfarrbüro.  Als sie am ersten Sonntag im Juni nach dem Gottesdienst zu einem Umtrunk einlud, sind viele gerne gekommen, um sich für ihren Dienst zu bedanken. Der  Kirchengemeindeverband Völklingen St. Eligius und alle Pfarrgemeinden danken Monika Keppner für die 18 Jahre zuverlässigen Dienstes für die katholische Kirche. Vielen Dank für die fleißige, zuverlässige und professionelle Arbeit! Es war eine gute Zusammenarbeit. Für den Ruhestand wünschen wir Gottes reichen Segen, Gesundheit und Freude.                  

Text: Thomas Weber

Foto: Astrid Bauer

DANKE

Ganz herzlich möchte ich mich für den schönen Gottesdienst zu meiner Verabschiedung am 2. Juni (Sonntag) bedanken. Mein besonderer Dank gilt auch allen Helferinnen und Helfern, die mit dazu beigetragen haben, dass es anschließende ein schönes Fest wurde. Die Spendendose war gut gefüllt und sol konnte ich Diakon Patrick Winter eine Spende von 430 Euro für die Emmausstube übereichen. Auch dafür vielen Dank und ein herzliches "Vergelt´s Gott". Alles Gute für Sie!

Ihre Monika Keppner

Bundesverbandstreffen 2019 in Regensburg

Andrea Schnitzius und Birgit Hoffmann haben den Vorstand beim Bundestreffen in Regensburg vertreten.

Wir bedanken uns bei den Kolleginnen des BVPS Regensburg und ihrem geistlichen Begleiter, Herrn Pfarrer Adolf Schöls, für die tolle Organisation und die herzliche Aufnahme.

Hier der Bericht des Bistums Regensburg:

 

Pfarrsekretärinnen und -sekretäre aus 16 deutschen Bistümern treffen sich im Bistum Regensburg

06.06.2019

Pfarrsekretärinnen und -sekretäre aus 16 deutschen Bistümern und einem österreichischen Gastverband trafen sich im Diözesanen Bildungshaus Schloss Spindlhof bei Regenstauf zu ihrem Bundesverbandstreffen 2019. Auch Diözesanbischof Rudolf Voderholzer und Domkapitular Thomas Pinzer zeigten durch ihre Teilnahme an diesem Verbandstreffen ihre Wertschätzung für die Arbeit der Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre.   

 

Der Regensburger Berufsverband der Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre war der diesjährige Gastgeber des alle zwei Jahre stattfindenden Bundestreffens der bestehenden deutschen Berufsverbände für diese Berufsgruppe. So begrüßte das Regensburger Vorstandsteam mit seiner Vorsitzenden Gabriele Ludwig an Christi Himmelfahrt Mitglieder der Verbände aus den Diözesen Hamburg, Osnabrück, Hildesheim, Münster, Paderborn, Köln, Trier, Speyer, Mainz, Würzburg, Bamberg, Eichstätt, Freiburg, Rottenburg-Stuttgart und München-Freising, sowie aus Linz in Österreich. 

 

Die Pfarrsekretärin - ein Ausbildungsberuf mit Spezialwissen

Das Treffen war ganz dem Thema "Mitgliedermarketing/Mitgliederwerbung im Berufsverband" gewidmet. Der Referent, Peter Weisser von Kifas, erarbeitete mit den Teilnehmern in Gruppenarbeit Umsetzung und Lösungsvorschläge zu diesem Thema. Nicht vergessen werden darf dabei aber, dass Pfarrsekretärin bzw. -sekretär kein klassischer Ausbildungsberuf ist, aber für die Tätigkeit im Pfarrbüro neben den Grundkenntnissen einer kaufmännischen Ausbildung auch Spezialwissen in Dienst- und Arbeitsrecht, Schriftgutverwaltung, kirchlichem Rechts- und Meldewesen, für Tauf- und Eheprotokolle sowie Kassenführung u.a.m. erforderlich ist.

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer im Kreise des Vorstands des Bundesverbandes.

Pfarrsekretäre sind das "Gesicht" der Pfarrei

Ein gemeinsamer Abendgottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer, Konzelebrant Adolf Schöls und Diakon Edwin Berner war der Höhepunkt des Tages. Der Bischof orientierte sich in seiner Predigt an einer Lesung aus der Apostelgeschichte. Der Bischof betonte, dass die Apostel keine Einzelkämpfer waren und schon immer Helfer und Wegbegleiter hatten. In der heutigen Zeit sind die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre das "Gesicht" und oft die erste Ansprechpartnerin bzw. der erste Ansprechpartner einer Pfarrei, wenn Menschen mit Anliegen ins Pfarrbüro kämen. Er wisse um die Herausforderungen der breitgefächerten Tätigkeiten in einem Pfarrbüro sagte Vorderholzer. Durch Pfarreizusammenlegungen oder verursacht durch den Priestermangel komme es vermehrt vor, dass kein Pfarrer vor Ort sein kann, aber eine Pfarrsekretärin oder ein Pfarrsekretär schon. Er bedankte sich bei allen für ihren Einsatz und den wichtigen Dienst in den Pfarrgemeinden. Die Vorsitzende, Gabriele Ludwig, bedankte sich bei Bischof Voderholzer für den eindrucksvollen Gottesdienst und überreichte ihm eine Tasche, bestickt mit dem  Logo des Berufsverbandes mit den Domtürmen und dem Kreuz in der Mitte, sowie mit der Aufschrift: "Seelsorger im Einsatz". Außerdem ein Lebkuchenherz mit der Aufschrift " Vergelt´s Gott" und weißblauem Logoaufdruck.

 

In einer Ansprache im Innenhof des Schlosses hob die Vorsitzende die erreichten Meilensteine des Verbandes hervor, worauf man auch ein wenig stolz sei. Dem Bischof gegenüber betonte sie, dass es wünschenswert wäre, wenn der Berufsverband bei Gesprächen und Planungen die die Pfarreien und deren zukünftigen Strukturen betreffen, auch vermehrt mit eingebunden würde, treffen doch strukturelle Veränderungen das Pfarrbüro unmittelbar.

 

Katharina von Siena steht für die Arbeit der Pfarrsekretärinnen

Am Samstag war die Stadt Regensburg das Ziel. Nach den Stadtmaus-Führungen am Vormittag, einem Mittagessen im "Weißbräuhaus" und individuellen Führungen am Nachmittag, blieb den Gästen noch genügend Zeit für einen Bummel durch die mit dem Prädikat "Weltkulturerbe" ausgezeichnete Altstadt von Regensburg. Am Abend kehrte die Gesellschaft zum Abendessen im Bischofshof ein. In der Abschlussrunde am Sonntag bedankten sich die Sprecherinnen und Sprecher der teilnehmenden Verbände vor allem Gabriele Ludwig, und ihren Helferinnen, die mit viel Gespür und Herzblut die vier Tage mustergültig organisiert hatten. Noch einmal feierte man zusammen die Hl. Messe, die Domkapitular Monsignore Thomas Pinzer in der Spindlhofer Kirche zelebrierte.

 

Der Domkapitular verglich die sicherlich nicht immer einfachen aber doch sehr interessanten und vielfältigen Aufgaben der Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre auch mit dem Wirken der Schutzpatronin des Berufsverbandes, der Kirchenlehrerin und Patronin Europas Katharina von Siena, einer starken und klugen Frau, die sich auch nicht scheute, auf Missstände hinzuweisen und sich zu politischen sowie zu gesellschaftlichen Belangen äußerte. Mit spontanem Beifall würdigten die Kirchenbesucher diese ermutigende Predigt, hatte der Zelebrant doch aufgezeigt, welch wichtige Aufgaben die Pfarrsekretärinnen und -sekretäre haben und wie wichtig sie für die Pfarreien sind. Vorstandsmitglied Evi Zollinger aus Rosenberg  hatte mit viel Sorgfalt und großem Engagement alle Gottesdienste vorbereitet. Familienmitglieder der Vorstände wurden kurzerhand zum Ministrieren oder für die musikalische Gestaltung eingeteilt. Innige Umarmungen, Händeschütteln, viele gute Worte und auch manche Träne gab es beim Verabschieden. Was zum Abschied bleibt ist die Erinnerung an vier wundervolle Tage gemeinsamen Erlebens und Kraftschöpfens, verbunden mit der Vorfreude auf das Wiedersehen beim nächsten Bundesverbandstreffen im Jahr 2021 in Osnabrück.

Wir trauern um unsere Kollegin Gertrud (Trudi) Rosche

Unsere Kollegin Trudi Rosche ist am 04.05.2019 im Alter von 70 Jahren verstorben. Unsere Anteilnahme gilt ihren Angehörigen.

Wir werden ihrer im Gebet gedenken.

Für den Vorstand

Birgit Hoffmann

 

Wir trauern um unsere Kollegin Marita Liesenfeld

Am 10.03. 2019 verstarb unsere Kollegin  Marita Liesenfeld aus Münstermaifeld. 30 Jahre war Marita als erste Ansprechpartnerin im Pfarrbüro Münstermaifeld tätig. Das Wohl der Gemeindemitglieder und für alle die in der Kirche arbeiten lag ihr sehr am Herzen. Diakon Wiegand nannte Marita in der Ansprache „eine glänzende Perle“. Ihr Motto war: Wenn jemand das Büro besucht, dann soll er mit einer guten Einstellung, einer guten Erfahrung wieder herausgehen. Mit ihrer positiven Lebenseinstellung konnte Sie viele Menschen aufbauen und ihnen Mut machen. Vor gut einem Jahr konnte sie dann in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Als die personelle Not in den Pfarrbüros groß wurde, ließ sie sich nicht lange bitten, im Pfarrbüro auszuhelfen.

Marita Liesenfeld war eine Perle, die ihren Reichtum dafür einsetzte, damit ihre Angehörigen und ihre Mitmenschen- vor allem auch in der Pfarreiengemeinschaft- davon leben können, so Diakon Wiegand.

Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.  Im Gebet werden wir Ihrer gedenken.

Dorothea Kuhlen

Auch wir werden Marita im Gebet gedenken. Wir erinnern uns gerne an die gemeinsam verbrachten Zeiten in St. Thomas.

Für den Vorstand

Birgit Hoffmann

Verabschiedung unserer Kolleginnen

Waltraud Sahner und Monika Klein, Saarbrücken

 

Am 13.03.2019 wurde Waltraud Sahner nach mehr als 30jähriger Tätigkeit im Büro der Basilika St. Johann, Saarbrücken im Gottesdienst und anschließend in der Wandelhalle

der Basilika verabschiedet.

Viele waren gekommen, um sie in den Ruhestand zu verabschieden, Gemeindemitglieder, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, ehemalige Pfarrer, Kolleginnen,

und und und…

Ihr derzeitiger Chef, Pfarrer Vogt lobte mit einfühlsamen und bewegenden Worten den Gerechtigkeitssinn und ihr ausgleichendes Wesen und ihre Fähigkeit, sich für andere einzusetzen und zu kämpfen, sowie ihre kompetente und korrekte Arbeitsweise.

Auch in der Regionalgruppe Saarbrücken war Frau Sahner Motor für manche Aktivitäten und sorgte zusammen mit Frau Balanescu und zuvor mit Frau Lehberger

für den Zusammenhalt der Regionalgruppe.

Wir danken Frau Sahner für ihren Einsatz und wünschen ihr für ihr weiteres Leben Gesundheit und viel Freude im neuen Lebensabschnitt.

 

Bereits im Oktober 2018 wurde auch Monika Klein, Pfarrsekretärin in der Pfarreiengemeinschaft St. Josef, Saarbrücken nach 37 Jahren verabschiedet.

Pfr. Schikofsky würdigte Monika nach dem Gottesdienst ebenfalls als sehr verantwortungsvolle Mitarbeiterin, die für alle, egal ob Hauptamtliche, Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen, Ehrenamtliche, Hilfesuchende, Gemeindemitglieder immer ein freundliches Wort und offenes Ohr hatte.

Nach dem Gottesdienst hatten die vielen Besucher und Besucherinnen, die gekommen sind,  bei einem Imbiß Gelegenheit sich bei Frau Klein zu bedanken und schweren Herzens Abschied von einer verdienten Sekretärin, der Seele des Pfarrhauses  zu nehmen.

Auch ihr wünschen wir von Herzen Gesundheit und ein schönes weiteres Leben im Ruhestand mit ihrem Mann Dieter.

Monika Lies 

Meditative Wanderung der Pfarrsekretärinnen im Dekanat Andernach-Bassenheim

Am Mittwoch, 05. September 2018, trafen  sich sieben Pfarrsekretärinnen und die Dekanatssekretärin zu einer meditativen Wanderung .

Gute gelaunt und bei schönem Wetter wartete die Pastoralreferentin,  Frau Birgitt Brink, bereits auf dem Startpunkt Parkplatz  „Gut zur Nette“.  Nach einer freundlichen Begrüßung  begangen wir das Treffen mit einem Lied und  einem besinnlichen Text.   Danach  machten wir uns auf den ca. 8 km langen Rundweg an dem  Fluß „Nette“ entlang. Zwischendurch haben wir immer wieder besinnliche Texte gehört und auch Fragen, wie  wir mit der Schöpfung und Natur umgehen. Natürlich kam der Austausch zwischen den Sekretärinnen  nicht zu kurz. Am Gut Nettehammer – ein Industriedenkmal des 19. Jahrhunderts erwartete uns eine Erfrischung mit einem  kleinen Imbiß.  Frau Brink erzählte uns die Entstehung des  Gut Nettehammers . Gegen 17:00 Uhr erreichten wir unseren Startpunkt. Wir waren uns einig, es war ein wunderschöner, lehrreicher Tag.

Recht herzlichen Dank an die Pastoralreferentin, Frau Birgitt Brink und unsere Dekanatssekretärin Gerlinde.

Treffen der ehemaligen Pfarrsekretärinnen 2018 in Andernach

Zum 17. Mal trafen sich die ehemaligen Pfarrsekretärinnen des Bistums Trier.
In diesem Jahr waren wir in Andernach. Nach einer z.T. langen Bahnfahrt aus dem Saarland, Trier, der Eifel mit Umstieg  in Koblenz trafen alle frohgelaunt in Andernach ein. Wir wurden dort von unserer Kollegin Hildegard Nonn in Empfang genommen, die die Organisation vor Ort in Händen hatte.
Nun ging es durch die „essbare Stadt“ zum Rhein zum Mittagessen. Es war ein vorzügliches Restaurant mit sehr freundlichen Personal und Chef.
Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.
Dann ging es zum Info-Center des Kaltwasser-Geysir. Nach ausführlicher Information war dann eine kurze Schifffahrt zum Namedyer Wert angesagt, wo sich der Geysir befindet.
Leider hat es geregnet, aber wir ließen uns die Laune nicht verderben und haben den Geysir-Sprung bestaunt.
Zurück ging es dann wieder per Schiff und in die Innenstadt, wo wir uns alle ein ausgiebiges Eis verdient hatten.
Nun war der Tag leider schon wieder zu Ende und es ging Richtung Heimat.
Nach herzlichen Verabschiedungen gingen wir zum Bahnhof um die Heimreise anzutreten, nicht ohne das Versprechen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, wenn das Treffen in Saarbrücken am 07.08.2019  stattfinden wird.

Helga Scholles
Organisation

Förderung der Teilnahme Ehrenamtlicher an Angeboten der Geistlichen Bildung

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die "AG Geistliche Bildung" hat uns gebeten folgenden Artikel zu veröffentlichen. Das Angebot gilt auch für die Ehrenamtlichen unter euch, sofern ihr Angestellte der Kirchengemeinden seid.

Die "AG Geistliche Bildung" bittet auch darum diese Förderung in den Pfarreien publik zu machen.

 

Förderkriterien:

- Gefördert werden Ehrenamtliche, wenn der Träger der Angebote für geistliche Bildung, an denen Sie teilnehmen, seinen Sitz im Bistum Trier hat. Hauptamtlich Beschäftigte des Bistums Trier können nur nach KAVO § 10 gefördert werden.

- Der Zuschuss gilt pro Person für eine gesamte Maßnahme oder ein Kalenderjahr bis zu einer Höhe von 350 Euro. Kosten, die diesen Betrag übersteigen, sind von den Teilnehmenden zu tragen.

- Das gewählte Angebot umfasst mindestens sechs Unterrichtsstunden Geistlicher Bildung pro Veranstaltungstag. Ein Programmablauf der Veranstaltung ist dem Antrag beizufügen.

- Unabhängig von der Höhe der Gesamtkosten zahlen die Teilnehmenden einen Eigenanteil von 10 Euro/Tag. An- und Abreise gelten zusammen als ein Tag.

- Die Anträge sind auf diesem Formblatt individuell zu stellen. Dazu ist eine Bestätigung der ehrenamtlichen Mitarbeit durch eine katholische Einrichtung im Bistum Trier (etwa: Pfarrei, Dekanat, KEB, FBS, Verbände, Institute des geweihten Lebens, Mitglieder im Arbeitskreis Geistlicher Gemeinschaften und Bewegungen) erforderlich.

- Für geistliche Reisen und für Maßnahmen, die nicht von Trägern geistlicher Bildung im Bistum Trier angeboten werden, kann ein Antrag gestellt werden. Über eine Bezuschussung wird im Einzelfall entschieden, sie beträgt in der Regel 13 € pro Kalendertag.

- Fahrtkosten werden nicht übernommen.

- Diese Regelung gilt befristet bis zum 31.12.2019.

Begegnungstag der Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre des Bistums Trier 2018

Durch Anklicken der Überschrift gelangt ihr zum Bericht über den Begegnungstag 2018 aus dem Paulinus.